Punkte und Bruchkanten einrechnen

Punkte und Bruchkanten einrechnen bindet nachträglich Punkte und (Poly-)Linien als Bruchkanten oder Formlinien in das gerechnete DGM ein.

Mehrere Objekte können zum Einrechnen selektiert werden.

Anmerkung: Damit wird das massenhafte Einrechnen von Bruchkanten in ein Raster-DGM unterstützt.
Abbildung 1. Dialogfeld „Punkte und Bruchkanten einrechnen”

Sind die Änderungen noch nicht eingerechnet, werden die Zeilen mit markiert.

Sind die Änderungen ins DGM integriert, werden die Zeilen mit markiert.

Obere Werkzeugleiste

Punkte/Linien wählen ermöglicht die Selektion der gewünschten Objekte in der Zeichnung.

Selektierte Daten entfernen löscht die aktuelle Datenzeile aus der Bearbeitung.

Anmerkung: Die Daten im CAD-System werden nicht gelöscht.

Alle Daten entfernen leert die ganze Liste.

Anmerkung: Die Daten im CAD-System werden nicht gelöscht.

Zu verwendende Höhen

Legt die geodätische Höhe der aktuellen Punkte/Linien fest.

Anmerkung: Diese Höhen werden den Linienpunkten nicht fest zugewiesen, sondern nur für die Berechnung des DGM verwendet. Sollen diese Höhen auch auf die Punkte übertragen werden, muss die Funktion Höhen zuweisen genutzt werden.

DGM-Höhe zuweisen rechnet die jeweils aktuelle Höhe ein.

Offset berechnet zur Höhe aus dem aktuellen DGM eine vertikale Verschiebung.

Feste Höhe zuweisen übernimmt die eingegebene Höhe für alle Punkte aller Linien.

Vorhandene beibehalten schützt Punkte/Linien, die bereits eine Höheninformation besitzen, vor dem Überschreiben.

Die Höhen der selektierten Objekte werden ins DGM übernommen und das DGM geändert.

Wenn die Option deaktiviert ist, werden die Höhen aus dem DGM verwendet. Für die Behandlung der Linien (Bruchkante oder Formlinie) wird dann das unter Optionen > Linien einrechnen eingestellte Vorgehen verwendet.

Eine feste Höhe von 0,000 wird als solche eingerechnet.

Optionen

Delaunayprüfung (Prüfung der Delaunay-Triangulation) sichert die optimale Verteilung der Dreiecke.

Linien einrechnen legt den Berechnungsmodus für Linien fest:

  • Bruchkanten verwendet die aktuelle(n) Linie(n) als feste(s) Element(e) im DGM.

  • Formlinien betrachtet eine Linie nach dem Einrechnen in die Dreiecksvermaschung als einfache Dreieckskante.

    Anmerkung: Sie erhält nicht den Status einer Bruchkante. Damit können solche Dreieckskanten bearbeitet und auch umgeklappt werden.
Anmerkung: Wird der Algorithmus Bauabrechnung verwendet, müssen die Schnittpunkte mit anderen Bruchkanten zuvor eingerechnet werden. Sonst wird die Bruchkante nur teilweise oder nur mit Punkten eingerechnet.

Untere Werkzeugleiste

Daten in das DGM einrechnen übernimmt die Änderungen ins aktuelle DGM.

Letzten DGM-Stand wiederherstellen macht den letzten Löschvorgang ungeschehen.

DGM speichern sichert den aktuellen Stand des DGM.

DGM speichern unter sichert den aktuellen Stand des DGM unter einem neuen Namen.