Höhenkarte

Mit Höhenkarte legen Sie die Grundlagen für die spätere Höhenermittlung durch Zusammenfassung und Interpolation der Messpunkte fest.

Einstellungen

Legt die Grundlagen für die Höhenermittlung fest.

Lagegenauigkeit legt die Schrittweite der Rasterpunkte fest (Interpolationsradius der Berechnung). Alle Messpunkte innerhalb dieses Radius werden zu einem Punkt zusammengefasst.

Die Genauigkeit der Auswertung wird dadurch maßgeblich beeinflusst.

Diese Rasterung des Gebiets bestimmt Rechenzeit und Speicherbedarf.

Auf Klassen beschränken reduziert die Messpunkte für die Höhenkarte. Dadurch können bestimmte Teilbereiche der Punktwolke ausgeblendet oder isoliert werden, z. B. verschiedene Höhenstufen wie niedere Vegetation.

Anmerkung:
Die Bezeichnung der Klassen ist fest vorgegeben und kann nicht verändert werden.

Auf Höhenbereich beschränken reduziert die Messpunkte für die Höhenkarte. Dadurch können bestimmte Teilbereiche der Punktwolke ausgeblendet oder isoliert werden, z. B. verschiedene Höhenstufen wie niedere Vegetation.

Anmerkung:
Die Eingaben sind geodätische Höhen.

Höhenbestimmung bei gleichen Lagekoordinaten legt fest, welcher Messpunkt verwendet wird, wenn Punkte übereinander liegen (z. B. bei Bordsteinen).

  • Höhe interpolieren verwendet den Mittelwert aller Messpunkthöhen.
  • Maximale Höhe verwendet nur den obersten Punkt.
  • Minimale Höhe verwendet nur den untersten Punkt.

Füllradius legt die Entfernung fest, innerhalb derer fehlende Messungen durch Interpolation ergänzt werden.

Berechnen rechnet die voraussichtlichen Ergebnisse aus und zeigt die Vorschau an.

Voraussichtliche Ergebnisse

Zeigt wahrscheinliche Werte an.

Höhenapproximationsgrad zeigt die wahrscheinliche Genauigkeit der Höhenkarte an.

Geschätzter Arbeitsspeicherbedarf zeigt an, wie viel Arbeitsspeicher durch die Punktwolke belegt werden wird. Dadurch kann bereits die Berechnungsdauer abgeschätzt werden.

Anmerkung:
Durch Änderung der Lagegenauigkeit kann dieser Wert beeinflusst werden.