Einzelsegmente zum Koppeln

Mit Einzelsegmente zum Koppeln erhalten Sie Querschnittbausteine, die zur weiteren Konstruktion des Querschnitts auf beiden Seiten Referenzpunkte aufweisen.

01 Mulde mit Bausteinpunkt innen/außen

Konstruiert eine einfache Mulde mit fester Tiefe.

Innerer (P101) und äußerer (P100) Muldenpunkt können als Referenzpunkte für weitere Bausteine verwendet werden.

Abbildung 1. Baustein 01 Mulde mit Bausteinpunkt innen/außen

01A Mulde eckig

Konstruiert eine Mulde mit Knick im Muldentiefpunkt, die an der Innen- und Außenseite Bausteinpunkte für weitere Böschungsbausteine freigibt.

Innerer (P101) und äußerer (P100) Grabenendpunkt können als Referenzpunkte für weitere Bausteine verwendet werden.

Die Neigung vom Tiefpunkt zum Endpunkt ist einstellbar. Diese Neigung steuert die Lage des Tiefpunkts.

Abbildung 2. 01A Mulde eckig

02 GRD Mulde mit Bausteinpunkt innen/außen

Konstruiert eine Mulde mit definiertem Muldentiefpunkt. Die Muldentiefe wird über eine Gradiente gesteuert.

Innerer (P101) und äußerer (P100) Muldenpunkt können als Referenzpunkte für weitere Bausteine verwendet werden.

Wenn der Baustein gespiegelt ist, wird die Mulde an P0 angehängt. Die Referenzpunkte ändern sich nicht.

Abbildung 3. Baustein 02 GRD Mulde mit Bausteinpunkt innen/außen

02A Mulde an Gradiente (mit Überprüfung auf maximale Tiefe)

Konstruiert eine Mulde mit definiertem Muldentiefpunkt. Die Muldentiefe wird über eine Gradiente gesteuert.

Mit einem einstellbaren Maximalwert wird die Tiefe überprüft. Ist er nicht eingehalten, wird ein Fehler angezeigt und ein Punkthorizont am Prüfwert erzeugt.

Der Verlauf der Oberkante der Mulde wird als Linie angezeigt, damit graphisch untersucht werden kann, wie die Mulde an der Station verläuft.

Wenn über den Punkthorizont eine Zwangspunktgruppe erzeugt wird, kann die Gradiente der Mulde an den Stationen angepasst werden, damit die Mulde den Maximalwert der Tiefe einhält. Dazu die Zwangspunkt nur als TS-Punkte einfügen.

Innerer (P101) und äußerer (P100) Muldenpunkt können als Referenzpunkte für weitere Bausteine verwendet werden.

Wenn der Baustein gespiegelt ist, wird die Mulde an P0 angehängt. Die Referenzpunkte ändern sich nicht.

Abbildung 4. Baustein 02A Mulde an Gradiente (mit Überprüfung auf maximale Tiefe)

03 Anpassungsmulde ans Gelände

Konstruiert eine Mulde im geländenahen Bereich. Am Muldenende wird immer ein Geländeschnitt im Abstand der Muldenbreite erzeugt.

Die Muldentiefe wird immer vom niedrigeren Punkt aus konstruiert.

Anmerkung:
Die Berechnung wird abgebrochen, sobald der Öffnungswinkel größer als 180° wird.
Abbildung 5. Baustein 03 Anpassungsmulde ans Gelände

04 Graben mit Bausteinpunkt innen/außen

Konstruiert einen Graben mit fester Grabentiefe.

Beim gespiegelten Baustein wird der Graben an P0 angehängt. Die Bausteinpunkte ändern sich nicht.

Innerer (P101) und äußerer (P100) Grabenendpunkt können als Referenzpunkte für weitere Bausteine verwendet werden.

Abbildung 6. Baustein 04 Graben mit Bausteinpunkt innen/außen

05 GRD Graben mit Bausteinpunkt innen/außen - Grabensohle

Konstruiert einen Graben. Die Grabensohle wird über eine Gradiente gesteuert.

Innerer (P101) und äußerer (P100) Grabenendpunkt können als Referenzpunkte für weitere Bausteine verwendet werden.

Abbildung 7. Baustein 05 GRD Graben mit Bausteinpunkt innen/außen - Grabensohle

06 Anpassungsgraben ans Gelände

Konstruiert einen Graben mit fester Tiefe im geländenahen Bereich.

Der Graben bildet außen einen Geländeschnitt. Er kann nur im geländenahen Bereich eingesetzt werden.

Anmerkung:
Bei größeren Geländesprüngen kann die Grabentiefe leicht variieren.

Innerer (P101) und äußerer (P100) Grabenendpunkt können als Referenzpunkte für weitere Bausteine verwendet werden.

Abbildung 8. Baustein 06 Anpassungsgraben ans Gelände

07 RAS-Q Böschungssegment

Konstruiert eine Böschung nach deutschen Richtlinien (RAS-Q). Optional kann eine parabolische Ausrundung eingestellt werden.

Bei bewegtem Gelände (größere Höhenunterschiede) kann es zu Berechnungsabbrüchen kommen, sobald die Geometrie nicht eingehalten werden kann!

In diesen Fällen kann der alternativ Baustein 08 AKG Böschungssegment (Grundlage RAS-Q) verwendet werden.

Der Böschungsendpunkt (P100) kann als Referenzpunkt für weitere Bausteine verwendet werden.

VORSICHT:
Vorsicht kompliziert! Vor Änderungen unbedingt Kopie anlegen!
Abbildung 9. Baustein 07 RAS-Q Böschungssegment

07A RAL Böschungssegment

Konstruiert eine Böschung nach deutschen Richtlinien (RAL). Optional kann eine parabolische Ausrundung eingestellt werden.

Bei bewegtem Gelände (größere Höhenunterschiede) kann es zu Berechnungsabbrüchen kommen, sobald die Geometrie nicht eingehalten werden kann!

In diesen Fällen kann der alternativ Baustein 08 AKG Böschungssegment (Grundlage RAS-Q) verwendet werden.

Der Böschungsendpunkt (P100) kann als Referenzpunkt für weitere Bausteine verwendet werden.

VORSICHT:
Vorsicht kompliziert! Vor Änderungen unbedingt Kopie anlegen!
Abbildung 10. Baustein 07A RAL Böschungssegment

08 AKG Böschungssegment (Grundlage RAS-Q)

Konstruiert eine Böschung in Anlehnung an die RAS-Q.

Optional kann eine parabolische Ausrundung eingestellt werden.

Bei geländenahen Konstruktionen wird die Böschung ans Gelände angepasst.

VORSICHT:
Vorsicht kompliziert! Vor Änderungen unbedingt Kopie anlegen!
Abbildung 11. Baustein 08 AKG Böschungssegment (Grundlage RAS-Q)

08A AKG Böschungssegment (Grundlage RAL)

Konstruiert eine Böschung in Anlehnung an die RAL.

Optional kann eine parabolische Ausrundung eingestellt werden.

Bei geländenahen Konstruktionen wird die Böschung an das Gelände angepasst.

VORSICHT:
Vorsicht kompliziert! Vor Änderungen unbedingt Kopie anlegen!
Abbildung 12. Baustein 08a AKG Böschungssegment (Grundlage RAL)

09 Geländeschnitt (Böschungsneigung)

Konstruiert eine Böschungsneigung, die außen einen Geländeschnitt erzeugt.

Der Baustein funktioniert im Dammfall und im Einschnittfall. Damm und Einschnitt werden automatisch erkannt.

Optional kann eine Böschungsausrundung eingestellt werden.

Abbildung 13. Baustein 09 Geländeschnitt (Böschungsneigung)

09A Geländeanpassung (Böschungsneigung mit Polydatei)

Der Baustein basiert auf dem Baustein 09 Geländeschnitt (Böschungsneigung). Der Abstand wird aus einer Polydatei gelesen (Eingabewert Polydatei).

Die Höhe bei Abstand Punkt ist Horizont 1.

Der Baustein soll keine Böschung erzeugen, sondern nur eine Geländeanpassung (innerorts), z. B. eine Garageneinfahrt. Die Unterscheidung Damm und Einschnitt gibt es daher nicht mehr. Auch eine Böschungsschraffur erzeugt der Baustein im Import Kunstkörper nicht.

Anmerkung:
Für die Definition der erforderlichen Polydatei gibt es keine besondere Vorgehensweise.
Abbildung 14. Baustein 09A Geländeschnitt (Böschungsneigung mit Polydatei)

10 Schnitt Horizont (Böschungsneigung)

Konstruiert eine Böschungsneigung, die außen einen Schnitt mit einem beliebigen Horizont erzeugt.

Der Baustein funktioniert im Damm- und Einschnittfall. Die Lage Damm oder Einschnitt wird automatisch erkannt.

Optional kann eine Böschungsausrundung eingestellt werden.

Abbildung 15. Baustein 10 Schnitt Horizont (Böschungsneigung)

11 Relative Höhendifferenz (Böschungsneigung)

Konstruiert eine Böschungsneigung mit relativem Höhenunterschied zum Referenzpunkt. Die Böschung erkennt automatisch Damm/Einschnitt.

Innerer (P101) und äußerer (P100) Böschungspunkt können als Referenzpunkte für weitere Bausteine verwendet werden.

Dieser Baustein funktioniert im Dammfall und im Einschnittfall.

Optional kann eine Böschungsausrundung eingestellt werden.

Abbildung 16. Baustein 11 Relative Höhendifferenz (Böschungsneigung)

11A Relative Abstandsdifferenz (Böschungsneigung)

Konstruiert eine Böschungsneigung mit variablem relativem Abstand zum Referenzpunkt. Die Böschung erkennt automatisch Damm/Einschnitt.

Innerer (P101) und äußerer (P100) Böschungspunkt können als Referenzpunkte für weitere Bausteine verwendet werden.

Dieser Baustein funktioniert im Dammfall und im Einschnittfall.

Optional kann eine Böschungsausrundung eingestellt werden.

Abbildung 17. Baustein 11A Relative Abstandsdifferenz (Böschungsneigung)

12 Höhendifferenz/Neigung (unten/oben)

Konstruiert eine Böschungsneigung mit relativem Höhenunterschied zum Referenzpunkt.

Für die Böschung kann über den Eingabewert 9 gesteuert werden, ob die Neigung nach oben oder unten konstruiert wird.

Innerer (P101) und äußerer (P100) Böschungspunkt können als Referenzpunkte für weitere Bausteine verwendet werden.

Dieser Baustein konstruiert die Böschung wahlweise nach oben oder unten.

Optional kann eine Böschungsausrundung eingestellt werden.

Abbildung 18. Baustein 12 Höhendifferenz/Neigung (unten/oben)

13 Fremdgradiente (Böschungsneigung)

Konstruiert eine Böschungsneigung mit Böschungsende an der Hauptgradiente einer Fremdachse. Der Abstand wird ebenfalls von der Fremdachse berechnet. Die Böschungsneigung ergibt sich.

Innerer (P101) und äußerer (P100) Böschungspunkt können als Referenzpunkte für weitere Bausteine verwendet werden.

Optional kann eine Böschungsausrundung eingestellt werden.

Abbildung 19. Baustein 13 Fremdgradiente (Böschungsneigung)

14 Gradiente (Böschungsneigung)

Konstruiert eine Böschungsneigung mit Böschungsende an Gradiente.

Innerer (P101) und äußerer (P100) Böschungspunkt können als Referenzpunkte für weitere Bausteine verwendet werden.

Optional kann eine Böschungsausrundung eingestellt werden.

Abbildung 20. Baustein 14 Gradiente (Böschungsneigung)

15 Spiegelbare Höhendifferenz (Böschungsneigung)

Konstruiert eine Böschungsneigung mit relativem Höhenunterschied zum Referenzpunkt.

Für die Böschung kann über den Eingabewert 9 gesteuert werden, ob die Neigung nach oben oder unten konstruiert wird.

Innerer (P101) und äußerer (P100) Böschungspunkt können als Referenzpunkte für weitere Bausteine verwendet werden.

Abbildung 21. Baustein 15 Spiegelbare Höhendifferenz (Böschungsneigung)

16 Bankett für Wege (innen, Bausteinpunkt)

Konstruiert ein einfaches Bankett.

Der äußere Bankettpunkt (P100) kann als Referenzpunkt für weitere Bausteine verwendet werden.

das an der Außenseite den Bausteinpunkt für weitere Böschungsbausteine freigibt. Der Punkt 100 ist der äußere Bausteinpunkt.

Abbildung 22. Baustein 16 Bankett für Wege (innen, Bausteinpunkt)

17 Bankett für Wege (außen, Bausteinpunkt)

Konstruiert ein einfaches Bankett außen.

Der äußere Bankettpunkt (P100) kann als Referenzpunkt für weitere Bausteine verwendet werden.

Abbildung 23. Baustein 17 Bankett für Wege (außen, Bausteinpunkt)

18 Berme mit Bausteinpunkt

Konstruiert eine einfache Berme.

Der äußere Bausteinpunkt (P100) kann als Referenzpunkt für weitere Bausteine verwendet werden.

Abbildung 24. Baustein 18 Berme mit Bausteinpunkt

19 Böschung mit 2 Bausteinpunkten

Konstruiert einen Aufbau zwischen 2 Referenzpunkten.

Der Baustein ist geeignet, um z. B. Straßenquerschnitte und Bahnquerschnitte zu kombinieren.

Abbildung 25. Baustein 19 Böschung mit 2 Bausteinpunkten

20 Stützmauer (Geländeschnitt)

Konstruiert eine Stützwand mit Geländeschnitt in Damm und Einschnitt.

Die Höhe, an der die Abschrägung konstruiert wird, ist einstellbar.

Anmerkung:
Ist die eingestellte Höhe zu groß, wird die Höhe automatisch nur bis zum Gelände berechnet.
Abbildung 26. Baustein 20 Stützmauer (Geländeschnitt)

20 A Stützwand (Geländeschnitt)

Konstruiert eine einfache Stützwand mit Geländeschnitt in Damm und Einschnitt nach den Anforderungen des Kanton Schwyz.

Die Höhe, an der die Abschrägung konstruiert wird, ist einstellbar.

Automatischer Anschluss der Oberkante Stützwand an den Horizont (Gelände).

Bei Dammlage bzw. Einschnittlage der Trasse dreht sich der Baustein automatisch.

Der senkrechte Abstand der Oberkante Wand über der Oberkante des Zielhorizonts (Gelände) ist einstellbar.

Hilfswert für Lage Anschlusspunkte Fundamentsporn Erdseite steuert die Lage des Anschlusspunkts Oberkante Fundament Erdseite (P5).

Abbildung 27. Baustein 20 A Stützwand (Geländeschnitt)

Abkürzungen für Punktnamen

An…Anschluss (z. B. zwischen Wand und Fundament)

Da…Damm - Fahrbahn liegt über Geländeniveau

Ei…Einschnitt - Fahrbahn liegt unter Geländeniveau

Er…Erdseite (der Wand)

Fu…Fundament (der Wand)

Ge…Gelände (gewählter Horizont)

OK…Oberkante

Si…Sichtweite/Luftseite (der Wand)

UK…Unterkante

Wa…Wand (über dem Fundament)

Referenzpunkte

P5…Oberkante Fundament Erdseite

P7…Referenzpunkt für Bettungsschichten an der Unterkante des Fundaments

P8…Referenzpunkt für Bettungsschichten an der Unterkante des Fundaments

P10…Referenzpunkt für Symbol (z. B. Geländer) auf der Oberseite der Wand

P100…Referenzpunkt für Geländeanschluss

21 Stützmauer (feste Höhe)

Konstruiert eine Stützwand mit gleichbleibender Höhe.

Abbildung 28. Baustein 21 Stützmauer (feste Höhe)

21 A L-Stützmauer (feste Höhe)

Konstruiert eine Stützwand in L-Form mit gleichbleibender Höhe.

Der Konstruktionspunkt P11 liegt immer am Schnittpunkt zum Gelände.

Optional kann aber auch die Polydatei [Achsnummer]L_Stützmauer/SeiteL-R.ply verwendet werden. Sie wird bei Auswahl des Bausteins mit Vorgabewert 0,2 m angelegt. Diese muss evtl. bereichsweise ergänzt werden.

Abbildung 29. Baustein 21 A L-Stützmauer (feste Höhe)

22 Lärmschutzwand

Konstruiert eine einfache Lärmschutzwand.

Abbildung 30. Baustein 22 Lärmschutzwand

22 A Lärmschutzwand an Gradiente

Konstruiert eine Lärmschutzwand an eine Gradiente einer einstellbaren Fremdachse. Optional kann auch eine Hauptgradiente zu einer Fremdachse gewählt werden. Diese Einstellung übersteuert eine eventuelle Einstellung der Gradiente aus dem aktuellen Speicher der eingestellten Achse.

Abbildung 31. Baustein 22 A Lärmschutzwand an Gradiente

23 Angleichung ans Gelände mit Mulde

Konstruiert eine Mulde mit Geländeschnitt bei beengten Verhältnissen.

Anmerkung:
Wenn die Mulde direkt das Gelände schneidet, kann die Muldenbreite schmaler als der Eingabewert werden.
Abbildung 32. Baustein 23 Angleichung ans Gelände mit Mulde

24 Wegbaustein 3 Schichten (einstellbar)

Konstruiert einen Oberbau von bis zu 3 Schichten mit äußeren Referenzpunkten.

Soll eine Schicht nicht erscheinen, muss als Stärke 0,0 (Null) eingetragen werden.

Mit den Konstruktionspunkten P201 und P200 kann die Konstruktion weitergeführt werden.

Abbildung 33. Baustein 24 Wegbaustein 3 Schichten (einstellbar)

25 Wegbaustein 5 Schichten (einstellbar)

Konstruiert einen Oberbau von bis zu 5 Schichten mit äußeren Referenzpunkten.

Soll eine Schicht nicht erscheinen, muss als Stärke 0,0 (Null) eingetragen werden.

Mit den Konstruktionspunkten P201 und P200 kann die Konstruktion weitergeführt werden.

Abbildung 34. Baustein 25 Wegbaustein 5 Schichten (einstellbar)

26 Wegbaustein an Achse (optional an GRD-Höhe)

Konstruiert einen Oberbau mit 4 gebundenen Schichten. Dazu kommen maximal 2 ungebundene Schichten.

Soll eine Schicht nicht erscheinen, muss als Stärke 0,0 (Null) eingetragen werden.

Der Punkt P0 kann über eine Fremdachse gesteuert werden:

  • Höhe über die Hauptgradiente der Achseingabe
  • über die Eingabe Neigung, wenn die Eingabe 11 gesetzt wird
Anmerkung:
Der Abstand resultiert immer aus einer Achsauflotung.

Mit den Konstruktionspunkten P100 - P103 und P200 kann die Konstruktion weitergeführt werden.

Abbildung 35. Baustein 26 Wegbaustein an Achse (optional an GRD-Höhe)